
Bauwerksabdichtung
Sicherer Feuchteschutz für erdberührte Bauteile, Tiefgaragen, Balkone und Terrassen – abgestimmt auf Konstruktion, Beanspruchung und spätere Nutzung.
Feuchtigkeit dort stoppen, wo sie auf das Bauwerk trifft.
Eine Bauwerksabdichtung ist kein einzelnes Produkt, sondern ein aufeinander abgestimmtes System.
ATS betrachtet Untergrund, Wasserbeanspruchung, Übergänge und Folgeaufbauten gemeinsam. So lassen sich Flächen und besonders sensible Details wie Fugen, Sockel, Türen, Durchdringungen und aufgehende Bauteile technisch schlüssig einbinden.
Wann diese Leistung sinnvoll ist.
Besonders bei sichtbarer Feuchte, neuen Nutzbelägen oder einer anstehenden Sanierung lohnt sich eine frühe technische Einordnung.
Feuchte Stellen
Verfärbungen, Ausblühungen oder eindringendes Wasser weisen auf Prüfbedarf hin.
Neubau oder Umbau
Abdichtung, Details und Folgeaufbau können von Beginn an zusammen geplant werden.
Belag wird erneuert
Vor Terrassen-, Balkon- oder Parkdeckaufbauten sollte die darunterliegende Abdichtung geklärt sein.
Vom tragfähigen Untergrund bis zur Schutzschicht.
Jede Ebene übernimmt eine eigene Aufgabe. Die konkrete Ausführung richtet sich nach dem Projekt.
Tragfähigkeit, Ebenheit, Feuchtigkeit, Fugen und Anschlusszonen erfassen.
Reinigen, ausgleichen und die systemgerechte Vorbehandlung herstellen.
Flächen und Details mit dem projektspezifischen System verbinden.
Bei vorgesehenen Systemen versetzt arbeiten und sensible Bereiche gezielt verstärken.
Die Abdichtung vor mechanischer Belastung sichern und Folgeaufbauten abstimmen.
Ein Aufbau, dessen Schnittstellen geklärt sind.
Passendes System
Material und Aufbau orientieren sich am tatsächlichen Bauteil.
Sichere Detailplanung
Anschlüsse und Übergänge werden nicht erst auf der Baustelle improvisiert.
Klare Folgearbeiten
Schutz-, Nutz- und Belagsschichten lassen sich abgestimmt anschließen.
Klar geplant. Sauber umgesetzt.
Von der ersten Einordnung bis zum nachvollziehbaren Ergebnis bleiben Schritte und Ansprechpartner klar.
Bestand erfassen
Bauteil, Wasserbeanspruchung, Nutzung und bekannte Schäden aufnehmen.
Details festlegen
Fugen, Durchdringungen, Ränder und Übergänge gemeinsam planen.
System ausführen
Untergrund vorbereiten und Abdichtung einschließlich Details herstellen.
Schutz herstellen
Ausführung kontrollieren und für den weiteren Aufbau sichern.
Das sollten Sie vorab wissen.
Die endgültige technische Lösung ergibt sich immer aus Gebäude, Bestand und Nutzung.
Wann ist eine mehrlagige Abdichtung sinnvoll?
Das hängt von Bauteil, Beanspruchung und gewähltem System ab. Bei bituminösen Lösungen kann ein mehrlagiger Aufbau zusätzliche Robustheit bieten.
Kann eine vorhandene Abdichtung saniert werden?
Häufig ja. Zuerst muss geklärt werden, welche Schichten tragfähig sind und welche Details vollständig erneuert werden müssen.
Warum sind Anschlüsse besonders kritisch?
Fugen, Durchdringungen und Übergänge unterbrechen die Fläche. Dort treffen außerdem oft unterschiedliche Materialien und Bewegungen aufeinander.
Welche Unterlagen helfen bei der Anfrage?
Fotos, Pläne, Angaben zu Bauteil und Nutzung sowie Hinweise auf sichtbare Feuchte oder frühere Reparaturen.
Das Projekt ganzheitlich betrachten.
Viele Aufgaben greifen ineinander. Diese Bereiche sind häufig Teil derselben Lösung.
Bauwerksabdichtung fachlich einordnen lassen.
Senden Sie Standort, Fotos und eine kurze Beschreibung. Wir prüfen, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
